„Ferngestört“ handelt von einem kranken, vom burn-out bedrohten Fernseher (Herbert Haider), der mit Hilfe der Grundfarben Rot (Gernot Kulis), Grün (Peter Moizi) und Blau (Christian Schwab) die verloren geglaubte Liebe des Publikums und seine Bedeutung in der Zukunft finden möchte. Dafür „zappt“ er durch verschiedene Programme und durchleuchtet Shows, Sendungen und Werbespots.
Fotos von „Ferngestört“ in der Slideshow:
„Ich bin die eine 100-Euro-Frage die ich gewusst hätte!“, wird dem „Millionenshow“ Moderator Armin Assinger in den Mund gelegt, und laut Kriminalpsychologe Thomas Müller darf man den „Gemeinen Sonntagszeitungsklauer“ „nicht verurteilen“. Unglaublich witzig ist auch die Parodie auf Ex-Songcontestler und „Unikum“ Alf Poier, die die Stimmung im Metropol zum Kochen brachte.
Das alles und noch sehr viel mehr bekommt man von den „Stimmvirtuosen“ zu sehen, und vor allem zu hören. Man wandert von einem Lachkrampf in den anderen, obwohl das Ende etwas anders ist, als man es sich erwartet hätte.
„Den Elfmeter kann man, frei nach Herbert Prohaska, geben – man muss es aber nicht“ – „Ferngestört“ kann man sich anschauen; und wenn sie mich fragen, dann muss man das auch.
P.S.: „Österreich hat acht Millionen Einwohner…und jeder von Ihnen kennt mindestens einen Trottel…“, sagen zumindest die Comedy Hirten.
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Tourdaten und Ticketinfos: www.comedyhirten.at
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